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Archive for the ‘Frühstück’ Category

Also man kann ja viel von Cornelia Poletto behaupten, aber man muss zugeben, dass sie einen ausgeprägten Geschäftssinn hat. Ihre aktuelle Geschäftsidee ist ein italiensches Delikatessengeschäft mit offener Küche. Dieses Gastronomie-projekt hat sie seit Juni 2011 im gut betuchten Hamburg-Eppendorf realisiert. Die Zeitschrift Prinz, das Hamburger Abendblatt vom 30. Juli 2011 und die beiden Herren vom Feinschmecker, welche vornehmlich gepfefferte Restaurant-Verrisse in der BILD-Zeitung schreiben, sind begeistert.

Allerdings ist die Idee in Hamburg nicht ganz neu. So führt beispielsweise die sizilianische Sterneköchin Anna Sgroi neben ihrem Restaurant Sgroi im Hamburger Stadtteil St. Georg auch einen Feinkostladen.

In Hamburg-Eimsbüttel hat sich Trattoria Fadda mit seinem Feinkostgeschäft etabliert, welches Lebensmittel und Weine aus Sardinien anbietet. Abends lädt das Ehepaar Susanne und Fausto Fadda zum Menü oder zu Weinverkostungen ein.

Sogar der italienschen Lebensmittelgroßhändler Vincenzo Andronaco in Hamburg-Bahrenfeld und Billbrock hat in seinen Läden ein Bistro integriert. Der Supermercato mit circa 5000 verschiedenen Artikeln beliefert rund 90 Prozent aller italienischen Wirte in Hamburg und auch der einfache Privatkunde darf dort einkaufen.

Weitere Geschäfte in Hamburg, in denen italienische Lebensmittel und Wein zum Verkauf und zur Verkostung angeboten werden, sind beispielsweise Herr Rossi, Tonis Café, Mercato Piazza, Paola Alimentari, Castel Cosimo und Va Bene.

Aber nun zurück zu Frau Poletto: In ihrem neuem Refugium kann der Gast alle Zutaten kaufen, mit denen in der offenen Küche gearbeitet wird. Von Meersalz, Gewürzen, Öl, Balsamico, Pasta, Schokolade, Kaffee, Wein, Käse über verschiedene Brotsorten bis hin zu Wurst-Spezialitäten und frischen Meerestieren ist alles da. Daneben soll Frau Poletto höchstpersönlich mit Rat und Tat bei Fragen dem Gast zur Seite stehen. Bei unserem Besuch war sie allerdings gerade nicht im Haus. 

Als wir in ihrem neuen Geschäft eintraten, sind uns gleich die mediterranen Fußbodenkacheln und die schokobraunen Weinregale aufgefallen. Repräsentativ sind ihre Kochbücher im Eingangsbereich ausgestellt. Das kleine Geschäft hat für circa 30 Gäste Platz und teilt sich in zwei Bereiche auf. Auf der linken Seite steht eine dunkle Holztheke mit sechs kleinen Tischen. Auf der rechten Seite steht nur ein großer Holztisch, umgeben von Feinkostregalen, Fisch-, Aufschnitt- und Käsetheke. Rückseitig steht ein kleines Holzregal, welches mit unterschiedlichen Brotsorten bestückt ist. Und dahinter ist die offene Küche angesiedelt.

Auf der Speisekarte stehen sieben Gerichte. Dazu gibt es eine ständig wechselnde Tageskarte. Frühstück wird ab 10 Uhr angeboten und die warme Küche beginnt ab 12 Uhr. Dazu kann sich der Gast ein Glas 0,1l Prosecco Poletto & Dellavecchia für 7 Euro (Mitnahmepreis pro Flasche 12,50 Euro) gönnen.

Morgens um 10:30 Uhr waren wir die ersten Gäste und durften uns einen Tisch auf der linken Seite aussuchen. Zum Frühstück standen belegte Brote, verschiedene Müsli-Sorten und ein Frühstücksteller zur Auswahl.

Wir haben folgende Entscheidung getroffen:

  • Tramezzini mit Strauchtomaten, Büffelmozzarella und Basilikum für 3,50 Euro 
  • Italiensches Frühstück mit Käse und ital. Mortadella, Salami und Schinken für 10,50 Euro
  • Cappuccino für 3,60 Euro
  • Latte Macchiato für 4,00 Euro
  • San Pellegrino Mineralwasser 0,75l für 5,80 Euro

Die kleine Käseauswahl mit Robiola, Bitto, Pecorino, Ziegenfrischkäse und süßem Feigensenf war sehr lecker. Das geschnittene Weißbrot auf dem Holzbrett allerdings war schon etwas älter. Die Kaffeespezialitäten haben uns auch geschmacklich nicht gerade vom Hocker gehauen, da mehr Latte als Macchiato in der Tasse war.

Die Servicemitarbeiter sind alle auf Zack und manche haben auch einen kleinen Schelm im Nacken. Als wir noch die einzigen Gäste im Geschäft waren, wurde kurz „Last Christmas“ angespielt und unsere Reaktion gemustert. Dagegen sind die Servicemitarbeiter noch nicht allumfassend über die Produkte informiert. So musste die sehr freundliche Servicedame erst mal in der Küche nachfragen, welche Käsesorten zum Frühstück serviert werden. Oder Fragen zum Roséwein Fritz Rosé Gunderloch aus Rheinhessen, blieben unbeantwortet, da auf dem Etikett wenig Informationen vorhanden sind. Andererseits ist es aber auch sehr angenehm, dass die Produkte den Gästen nicht aufgedrängt werden.

Außerdem ist auf die Diskretion der Servicemitarbeiter Verlass. Als ein Gast die Schlagzeile der ausliegenden Bild-Zeitung betrachtete und einen Servicemitarbeiter nach seiner Meinung fragte, ob es sich denn bei dem 70jährigen Fritz Wepper und seiner 34-jährigen Freundin Susanne Kellermann tatsächlich um Wahre Liebe handelt, war der Servicemitarbeiter im ersten Moment zwar verdutzt, hat es aber dann für durchaus möglich gehalten und sich auf keine weitere Diskussion zu diesem Thema eingelassen.

Der einzige Makel an Frau Polettos neuem Geschäft ist, dass es keinerlei Hinweise zur Entstehung der tierischen Produkten gibt und auch die Servicekräfte keine Auskunft zur Haltung und Fütterung oder zu den Herstellungsverfahren der Produkte geben konnten, kam ein unangenehmer Nachgeschmack auf. Seit Cornelia Poletto Werbung für die industriell gefertigte Fleisch-Produktserie „Herta Natürlicher Genuss“ macht, ist ihre Glaubwürdigkeit ramponiert. Dieses Produkt aus der Massentierhaltung wird mit fragwürdigen Inhaltsstoffen, wie beispielsweise dem Konservierungsstoff Natriumnitrit und Stabilisatoren Diphosphat und Triphosphat behandelt. Diese Stabilisatoren erhöhen das Wasserbindungsvermögen und verleihen dem Schinken eine höhere Schnittfestigkeit und optimieren seine Farbe. Was somit bleibt, ist ein gewisses Misstrauen gegenüber den hochpreisigen Waren.

Obwohl Frau Poletto gar nicht da war, hat sie uns zum Nachdenken angeregt. Wir haben noch lange über kulinarische Qualität und gesellschaftliche Verantwortung in der eigenen Küche und in den Gastronomiebetrieben diskutiert. Fazit ist, dass man als Konsument nicht nur prominenten Köchen oder Moderatoren vertrauen darf. Sondern lieber mutigen Menschen Aufmerksamkeit schenken sollte, die sich nicht in die finanzielle Abhängigkeit von mächtigen Lebensmittelkonzernen begeben, wie beispielsweise Foodwatch-Gründer Thilo Bode oder den Betreibern von peta, Greenpeace oder Slow Food in Hamburg. Außerdem sind die Bücher von Anthony Bourdain , das Buch In Teufelsküche von Jörg Zipprick und das Buch von Tiere essen von Jonathan Safran Foer zur Pflichtlektüre ernannt worden, auch wenn es hart wird!

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Direkt am Hamburger Hafen, zwischen Landungsbrücken und Michel liegt das Portugiesenviertel. Hier hat sich in den letzten Jahren eine mediterrane Gastromie etabliert. Viele kleine portugiesche, spanische und auch italienische Restaurants reihen sich dicht aneinander. Und wer im Urlaub in Portugal den Galão (Espresso mit warmer Milch) kennen und lieben gelernt hat und diesen in Hamburg auch nicht mehr missen möchte, kann ihn weiterhin im Café Sul genießen. Dieses einfache, aber sehr authentische Café steht für portugiesische Spezialitäten und bietet vom Galão mit Pastéis de Nata (Mini-Puddingtörtchen)bis hin zu Tapas und Tortilla alles was das Herz der portugiesch-en Hausmannskost begehrt. Die kleinen Delikatessen und den Galão To Go kann man auch zum Mitnehmen an der Theke kaufen.

Wir haben uns bereits in den frühen Morgenstunden zum Frühstück im Café Sul getroffen. Zur Auswahl standen uns diverse Frühstücks-Menüs und belegte Brötchen, Baguettes, portugiesche Croissants oder auch Bagels.

Unsere Wahl fiel auf zwei unterschiedliche Menüs:

Menü 2 für 3,00 Euro: 1 Brötchen, 1 Croissant, Butter, Honig und Marmelade

Menü 9 für 5,90 Euro: 1 Brötchen, 1 Vollkornbrötchen, 1 Croissant, Butter, Marmelade, Käse, gekochten Schinken, Chorizo, Salami, 2 Rühreier mit Speck

Aufgepimpt haben wir unser Frühstück mit einem kleinem Galão für 1,90 Euro und einem Glas Prosecco für 3,00 Euro. Die weichen Brötchen schmeckten gut und die portugieschen Croissants, welche mit sehr wenig Butter gebacken werden, waren echt riesig. Der Aufschnitt wie der gekochte Schinken oder Käse schmeckten ein wenig fad. Dagegen hatte der Galão genau unseren Geschmack getroffen. Und während unseres Aufenthalts waren wir immer von den sehr aufmerksamen Damen vom Service umgeben. Die kulinarische Entdeckung sind jedoch die hausgemachten Pastéis de Nata, welche wir uns noch für den Heimweg mitgenommen haben. Diese kleinen Mini-Puddingtörtchen waren sehr cremig, weich und leicht und schnell weg. Deswegen gibt es auch keine Fotos!

Der Inhaber des Café Sul José Sequeira ist nach Angaben der Hamburger Morgenpost vom 12.06.08 der größte Pastéis de Nata-Produzent in Hamburg. Allein in Hamburg beliefert  er rund 30 Cafés, bundesweit sind es noch einmal so viele. Sein Ziel ist es genauso gute Pastéis de Natas zu backen wie in der berühmten Pasteis de Belém in Lissabon. Außerdem führt er gemeinsam mit seinen Söhnen den Großhandel Sul Portugal für südländische Waren in Wilhelmsburg. Mit den Jahren kamen  noch das portugiesche Restaurant D.José , die Pizzeria Cia Ana und das Café Coffe&Cakes im Portugiesen-viertel hinzu und 1999 eröffnete José Sequeira das Café Sul.  

Von all den vielseitigen gastronomischen Betrieben und dem stressigen Alltag hinter den Kulissen ist in dem Café Sul (Google Maps) nichts merken. Im Gegenteil die Atmosphäre ist entspannt und bei gutem Wetter sitzt man vor der Fensterfront auf dem Bürgersteig und kann das rege Treiben des Viertels beobachten. Das ist schon ein einmaliges portugiesches Flair in Hamburg, welchem man in der Tat nicht widerstehen kann.

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Die Amphore (Google Maps) liegt gegenüber von Blohm+Voss beziehungsweise oberhalb der River-Kasematten an der St. Pauli Hafenstraße. Draußen bietet das Café eine grandiose Aussicht in den Hamburger Hafen, auf der einen Seite bis zur Elbphilharmonie und auf der anderen Seite bis nach Finkenwerder. Und wenn in Hamburg die Sonne scheint, und das tat sie an diesem Tag, kann man woanders kaum besser sein Frühstück genießen.  

Tagsüber wird das Frühstück von montags bis sonntags von 10 bis 15 Uhr angeboten, sogar die Weißwürste mit Brezeln und süßem Senf werden serviert. Auch das französische Frühstück mit einem Croissant für 6,10 Euro oder ein Käsefrühstück für 8,10 Euro fehlen nicht auf der Karte. Es ist aber auch möglich ein ganz individuelles Frühstück mit belegten Paninis, Müslis, Ciabatta-Brötchen, Croissants und Brezeln nebst Kaffee oder Tee zusammen zustellen.

Unser Favorit ist das italienische Frühstück für 7,80 Euro. Dieses Frühstück bietet zwei Ciabatta-Brötchen, Taleggio, Mortadella, Parmaschinken, Melone und Tomaten mit Mozzarella. Der Caffe-Latte für 2,80 Euro und der Prosecco für 4,00 Euro sind leider nicht im Preis enthalten. Das Frühstück ist zweifelsohne seinen Preis wert, es war einfach delikat und geschmackvoll angerichtet. Insbesondere die Ciabatta-Brötchen, die Oliven, die Tomaten und der Mozzarella mit dem frischen Basilikum haben uns überzeugt.

Zur Bedienung können wir nur sagen, dass der junge Mann sehr professionell war. Zuvorkommend, geduldig, auskunftsfreudig und stets flink unterwegs. Selbst unseren Extra-Wunsch nach ein paar Eiswürfeln für unseren Prosecco erfüllte er uns zackig mit einem charmanten Lächeln und ohne Aufpreis!

Hier kann man den ganzen Tag „Schiffe gucken“. Und mit jedem riesigen Container- und Kreuzfahrtschiff, welches an einem vorbei gleitet, können die Gedanken ganz entspannt auf Reisen gehen. In der Amphore sogar bis spät in die Nacht mit einem schönen Astra in der Hand.

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Nicht weit vom prominentesten Wochenmarkt Hamburgs, den Isemarkt, befindet sich das zweite Wohnzimmer der Eppendorfer das Petit Café (Google Maps). Das Café ist hauptsächlich berühmt für seinen hausgemachten Streuselkuchen und sein Frühstück mit feinen Kaffeespezialitäten. Hier wird sogar noch ein Kännchen Kaffee auf den gebügelten Tischdecken serviert. Die Einrichtung erinnert an Omas gute alte Kaffeestube. Das Besondere sind die kleinen Dinge, die einem erst nach mehrmaligem Hingucken auffallen, sowie die frischen Blumensträuße, das buntgemischte Geschirr oder die großen Zuckerdosen aus Porzellan.

Wir statteten an einem Sonntagmorgen dem Petit Café einen Besuch ab. Schon beim Eintreten strömte uns zuerst der betörende Duft von frisch gebackenem Streuselkuchen entgegen. Sehr aufmerksam wurden wir von einem jungen Ober in Empfang genommen und geschickt an unseren reservierten Tisch manövriert. Von unserem Tisch aus hatten wir einen direkten Einblick in die offene Küche und konnten somit dem Koch beziehungsweise dem talentierten Patissier bei seinem Handwerk über die Schulter schauen. Seit 7 Uhr morgens backte er am laufenden Band den berühmt berüchtigten Streuselkuchen.

Zur Auswahl stand uns zum einen ein Frühstück mit einem Getränk für 9,00 Euro (mit gekochtem Ei für 9,50 Euro), zum anderen ein Croissant mit Konfitüre und Butter für 2,50 Euro oder einfach belegte Brötchen. Und auf Wunsch gibt es die aktuelle Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung während des Aufent-haltes noch dazu. Eine Tischkarte gibt es nicht, dafür haben die aufgeweckten Herren die Karte im Kopf und im Eingangsbereich hängt zusätzlich die aktuelle Karte aus. Wir entschieden uns alle für ein Frühstück mit Aufschnitt und Brötchen. Auf unserer Aufschnittsplatte für 5 Personen befand sich Schinken und Mettwurst mit grünen Salat und die Käseplatte war mit Frischkäse und frischen Orangen garniert. Die 5 Weizenbrötchen und die 5 dunklen Brötchen mit Kernen waren schön warm und kross, dazu wurde uns Butter mit einem Pott Himbeermarmelade gereicht. Obendrein gönnten sich einige von uns noch ein schönes Glas Orangensaft für 3,40 Euro. Das Frühstück war zwar einfach, aber vollkommen ausreichend und von besonderer Qualität. Einige von uns konnten nicht widerstehen und bestellten sich noch ein Stück Streuselkuchen für 2,50 Euro mit schwarzen Johannisbeeren und ein Stück mit Äpfeln. Die beiden Stücke kamen direkt vom warmen Kuchenblech und waren wirklich großzügig portioniert. Beide waren einfach grandios, deliziös, köstlich…

Und wer auch zuhause nicht mehr auf Omas Konditorenhandwerk verzichten möchte, kann den hausgemachten Streuselkuchen sogar mit nach Hause nehmen. Besonders an dem Petit Café ist auch die Art der Bezahlung. Der Gast bekommt von dem galanten Ober die Rechnung und geht dann zum Bezahlen an den Tresen zu einer eleganten Dame mit einem gewissen hanseatischen Understatement.

Das Petit Café ist für uns ein Ort, wohin man Freunde oder die liebenswerte Verwandtschaft am Besten zu Kaffee und Streuselkuchen ausführt, so dass man auch der Familie mal etwas richtig Schönes bieten kann. Aber, Obacht: Das kleine Petit Café gilt nicht nur unter den Eppendorfern als Geheimtipp!

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Das Lüneburger Vier-Sterne-Hotel Bergström, welches in der ARD-Telenovela „Rote Rosen“ die eigentliche Hauptrolle als das Hotel „Drei Könige“ spielt, bietet immer samstags einen Bummel-Brunch für 15 Euro pro Person von 11:00 bis 14:30 Uhr an.

Das Bummel-Brunch beinhaltet ein reichhaltiges Frühstücksbuffet mit 2 warmen Gerichten, sowie Kaffee- und Teespezialitäten, Mineralwasser und diversen Säften von Klindworth u.a. in den Geschmacksrichtungen Orange, Apfel, Tomate, Grapefruit und Multivitamin. Das Buffet bietet eine feine Auswahl an Käsespezialitäten, Wurstsorten, Fisch mit selbst gebeiztem Lachs und verschiedenen Matjes. Sehr schön ist auch das Angebot an frischen Obstsalaten, Joghurtsorten und Müsli. Selbstverständlich gibt es auch Rührei, gebratenen Speck und Würstchen. Auf Wunsch brät der Koch höchstpersönlich für seine Gäste ein Spiegelei und auch der fließende Service liest jedem Gast die Wünsche von den Augen ab.

Selbst die Lüneburger strömen in das Bergström und auch bei unserem Besuch waren alle Plätze im Wintergarten vergeben. Von dem Wintergarten aus hat man übrigens einen einmaligen Blick auf das historische Wasserviertel.

Allerdings wird der echte Fan der Telenovela „Rote Rosen“ enttäuscht sein, leider trifft man hier nicht unbedingt auf die Serienstars und auch das Restaurant „Salto“ sieht nicht so aus wie im Fernsehen! Zum Trost werden Stadtführungen von der Lüneburg Marketing GmbH angeboten, wo die Drehorte der „Roten Rosen“ im Mittelpunkt stehen. Zudem können die Fans schöne Souvenirs der „Roten Rosen“ erstehen und hervorragend ein bisschen Luxus im Bergström (Google Maps) genießen.

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